Mallorca ist für viele Deutsche, Österreicher und Schweizer der Inbegriff von Sonne, Mittelmeer, Buchten, Bergen und mediterranem Lebensgefühl. Doch wer in Torrevieja, La Mata, Punta Prima, Playa Flamenca, Cabo Roig, Campoamor oder an der Orihuela Costa wohnt oder Urlaub macht, denkt bei Ausflügen oft zuerst an Ziele auf dem Festland: Alicante, Murcia, Cartagena, Valencia, Guadalest, Elche oder die vielen Küstenorte der Costa Blanca. Mallorca liegt zwar mitten im westlichen Mittelmeer, wirkt aber gedanklich oft weiter entfernt, als es tatsächlich ist.
Dabei lässt sich Mallorca von Torrevieja und Orihuela Costa aus überraschend gut erreichen. Der Flughafen Alicante-Elche Miguel Hernández ist für viele Urlauber und Residenten der südlichen Costa Blanca der wichtigste Abflughafen. Palma de Mallorca verfügt über einen großen internationalen Flughafen mit zahlreichen Verbindungen und laut Aena über ein sehr breites Netz an Destinationen. Auch die Anreise mit dem eigenen Auto ist möglich: Wer nicht fliegen möchte, kann von Torrevieja aus nach Dénia fahren und von dort mit der Fähre nach Mallorca übersetzen. Baleària verbindet Dénia unter anderem mit den Balearen, und gerade für Reisende mit Auto, Hund, viel Gepäck oder längerer Aufenthaltsdauer kann diese Variante interessant sein.
Mallorca ist deshalb kein Konkurrenzziel zu Torrevieja, sondern eine starke Ergänzung. Während Torrevieja und Orihuela Costa für Sonne, Alltag am Meer, Salzlagunen, lange Promenaden, internationale Wohngebiete, Strandnähe und vergleichsweise unkompliziertes Leben stehen, bietet Mallorca eine andere Seite Spaniens: Inselgefühl, dramatische Küstenstraßen, historische Bergdörfer, türkisfarbene Buchten, die Serra de Tramuntana, Palma als lebendige Inselhauptstadt und viele Orte, die sich perfekt für einen Kurzurlaub oder eine kleine Rundreise eignen.

Ab nach Mallorca ab Torrevieja, Alicante oder Orihuela Costa
Warum Mallorca perfekt zu Torrevieja.de passt
Auf den ersten Blick könnte man fragen: Was hat Mallorca mit Torrevieja zu tun? Sehr viel – wenn man den Artikel richtig aufbaut.
Torrevieja.de richtet sich an deutschsprachige Urlauber, Residenten, Auswanderer und Spanien-Fans an der südlichen Costa Blanca. Diese Zielgruppe interessiert sich nicht nur für Torrevieja selbst, sondern auch für besondere Ausflüge, Reiseideen, Wochenendtrips und praktische Tipps ab der Region. Genau hier liegt die Stärke eines Mallorca-Artikels auf Torrevieja.de.
Ein klassischer Artikel mit dem Titel „Mallorca Sehenswürdigkeiten“ wäre austauschbar. Davon gibt es unzählige. Ein Artikel mit dem Fokus „Mallorca ab Torrevieja & Orihuela Costa“ ist dagegen deutlich spezieller, nützlicher und lokaler. Er beantwortet Fragen, die normale Mallorca-Portale kaum behandeln:
- Wie komme ich von Torrevieja nach Mallorca?
- Lohnt sich Mallorca für ein Wochenende ab Alicante?
- Ist die Fähre ab Dénia mit Auto sinnvoll?
- Welche Orte auf Mallorca sollte man beim ersten Besuch sehen?
- Ist Mallorca landschaftlich ganz anders als die Costa Blanca?
- Was ist besser: Mallorca oder Torrevieja?
- Kann man Mallorca als Ergänzung zum Urlaub an der Orihuela Costa planen?
Anreise von Torrevieja nach Mallorca
Von Torrevieja und Orihuela Costa aus gibt es zwei besonders sinnvolle Möglichkeiten, um nach Mallorca zu reisen: per Flugzeug ab Alicante oder per Fähre ab Dénia.
Die schnellste Variante ist der Flug ab dem Flughafen Alicante-Elche Miguel Hernández nach Palma de Mallorca. Für Urlauber aus Torrevieja, La Mata oder Orihuela Costa ist Alicante meist der bequemste Flughafen. Die Fahrt zum Flughafen dauert je nach Ausgangspunkt, Verkehr und Parkmöglichkeit meist überschaubar lange. Für einen Kurztrip nach Mallorca ist diese Variante in der Regel am praktischsten, weil man schnell auf der Insel ist und sofort mit Palma, Strand oder Mietwagenroute starten kann.
Die zweite Variante ist die Fähre ab Dénia. Dénia liegt nördlich von Alicante und ist von Torrevieja aus mit dem Auto erreichbar. Diese Lösung ist besonders interessant für Residenten oder Langzeiturlauber, die ihr eigenes Auto mitnehmen möchten. Wer auf Mallorca nicht nur Palma sehen, sondern auch die Tramuntana, den Norden, kleine Buchten, abgelegene Orte oder mehrere Regionen erkunden möchte, ist mit einem eigenen Fahrzeug deutlich flexibler.
Der Flug eignet sich also besonders für kurze Aufenthalte, spontane Wochenendtrips und Reisende mit wenig Gepäck. Die Fähre eignet sich eher für entspannte Reisen mit Auto, Hund, Fahrrädern, mehr Gepäck oder längerer Aufenthaltsdauer.









Palma de Mallorca – der perfekte Einstieg in die Insel
Palma ist für viele Besucher der erste Kontakt mit Mallorca – und deutlich mehr als nur Flughafen, Hafen oder Shoppingstadt. Die Hauptstadt der Insel verbindet Geschichte, Architektur, Meerblick, mediterranes Stadtleben und eine lebendige Gastronomie. Wer aus Torrevieja oder Orihuela Costa kommt, merkt sofort den Unterschied: Palma wirkt urbaner, dichter, historischer und stärker wie eine klassische Mittelmeermetropole.
Das bekannteste Wahrzeichen ist die Kathedrale La Seu. Sie liegt direkt oberhalb der Bucht von Palma und gehört zu den eindrucksvollsten gotischen Bauwerken Spaniens. Besonders schön ist der Blick auf die Kathedrale vom Parc de la Mar aus, wo sich Wasserfläche, Stadtmauer, Palmen und die mächtige Fassade zu einem der bekanntesten Mallorca-Motive verbinden.
Rund um die Kathedrale beginnt die Altstadt von Palma mit engen Gassen, Innenhöfen, kleinen Plätzen, Boutiquen, Cafés und historischen Gebäuden. Besonders sehenswert sind das Viertel rund um die Plaça Major, die eleganten Einkaufsstraßen, der Bereich um das Rathaus, die Arabischen Bäder und die vielen versteckten Patios, die an die lange Geschichte der Stadt erinnern.
Für einen ersten Mallorca-Besuch ab Torrevieja ist Palma ideal. Man kann einen Tag komplett in der Stadt verbringen, am Hafen entlangspazieren, Tapas essen, die Kathedrale besuchen und abends in einem der Altstadtviertel essen gehen. Wer nur ein Wochenende auf Mallorca bleibt, sollte Palma nicht auslassen.
Serra de Tramuntana – Mallorcas spektakuläre Bergwelt
Der größte Unterschied zwischen Mallorca und der südlichen Costa Blanca ist die Landschaft der Serra de Tramuntana. Dieses Gebirge zieht sich entlang der Nordwestküste Mallorcas und gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Spaniens. Die Tramuntana ist UNESCO-Welterbe und prägt das Bild der Insel mit steilen Hängen, Oliventerrassen, Trockensteinmauern, Bergdörfern, Aussichtspunkten und kurvigen Straßen. Für Besucher aus Torrevieja und Orihuela Costa ist diese Region besonders faszinierend, weil sie ganz anders wirkt als die flacheren Küstenbereiche rund um die Salzlagunen und Urbanisationen der südlichen Costa Blanca.
Ein Ausflug in die Tramuntana gehört zu den Höhepunkten jeder Mallorca-Reise. Wer nur wenig Zeit hat, kann eine Route über Valldemossa, Deià und Sóller planen. Wer mehr Zeit mitbringt, sollte auch Fornalutx, Port de Sóller, Lluc, Sa Calobra oder die Aussichtspunkte entlang der Küstenstraße einbauen.
Die Tramuntana ist nicht nur schön, sondern auch ein starkes Argument dafür, Mallorca als Ergänzung zu Torrevieja zu sehen. In Torrevieja lebt man am Meer, flach, hell, sonnig und offen. In der Tramuntana erlebt man Berge, enge Straßen, Naturstein, alte Olivenbäume, Schatten, Kurven, Aussicht und eine fast alpine Mittelmeeratmosphäre.

Valldemossa – das berühmte Bergdorf
Valldemossa gehört zu den schönsten und bekanntesten Orten Mallorcas. Das Dorf liegt in der Tramuntana und ist berühmt für seine Natursteinhäuser, blumengeschmückten Gassen, die Kartause und die Verbindung zu Frédéric Chopin und George Sand. Für viele Besucher ist Valldemossa genau das Mallorca, das man aus Bildbänden kennt: romantisch, historisch, gepflegt, fotogen und eingebettet in eine grüne Berglandschaft.
Für Urlauber aus Torrevieja und Orihuela Costa ist Valldemossa besonders reizvoll, weil es einen starken Kontrast zur Küstenwelt der Costa Blanca bildet. Statt breiter Promenaden, Urbanisationen und Strandbars erlebt man enge Gassen, Steinfassaden, kleine Cafés, Aussicht auf Berge und ein sehr traditionelles Inselbild.
Valldemossa ist allerdings kein Geheimtipp mehr. In der Hauptsaison kann es voll werden. Wer den Ort ruhiger erleben möchte, sollte früh am Morgen oder später am Nachmittag kommen. Gerade für einen Kurztrip ab Torrevieja ist Valldemossa aber fast Pflicht, weil es mit wenig Zeitaufwand sehr viel Mallorca-Atmosphäre bietet.
Deià – Künstlerdorf zwischen Bergen und Meer
Deià ist kleiner, exklusiver und etwas stiller als Valldemossa. Das Dorf liegt spektakulär zwischen Bergen und Meer und gilt seit Jahrzehnten als Rückzugsort für Künstler, Autoren, Musiker und Menschen, die das besondere Mallorca suchen. Die Lage ist traumhaft: Natursteinhäuser, Terrassen, Olivenbäume, Ausblicke und darunter die kleine Cala Deià.
Wer Mallorca nur mit Party, Pauschaltourismus oder großen Hotels verbindet, wird in Deià eines Besseren belehrt. Hier zeigt sich die Insel von ihrer eleganten, ruhigen und fast poetischen Seite. Für einen Artikel auf Torrevieja.de ist Deià besonders wertvoll, weil es den Lesern zeigt: Mallorca ist nicht nur Ballermann und Strandurlaub, sondern auch Kultur, Landschaft, Stil und Geschichte.
Sóller und Port de Sóller – Tal, Hafen und Nostalgie
Sóller liegt in einem fruchtbaren Tal der Tramuntana und ist bekannt für Orangen, Zitronen, historische Architektur und die berühmte Bahnverbindung nach Palma. Der Ort selbst bietet eine schöne Altstadt, einen zentralen Platz, Cafés und viel traditionelles Flair. Von Sóller aus gelangt man nach Port de Sóller, einem geschützten Hafenort mit Promenade, Strand, Restaurants und einer wunderschönen Bucht.
Port de Sóller ist ideal für Besucher, die Meer und Berge kombinieren möchten. Man kann morgens durch Sóller spazieren, später an den Hafen fahren, am Wasser essen und den Sonnenuntergang genießen. Für Reisende aus Torrevieja und Orihuela Costa ist diese Kombination besonders attraktiv, weil man hier eine ganz andere Küstenform erlebt: keine langen flachen Sandstrände wie an vielen Teilen der Costa Blanca, sondern eine runde, geschützte Bucht zwischen Bergen.
Cap de Formentor – Mallorcas dramatischer Norden
Das Cap de Formentor gehört zu den spektakulärsten Landschaften Mallorcas. Die Halbinsel im Norden der Insel bietet steile Klippen, Aussichtspunkte, kurvige Straßen und einen der beeindruckendsten Meerblicke der Balearen. Besonders bekannt ist der Mirador Es Colomer, von dem aus man tief hinunter auf Felsen, Wasser und Küstenlinie blickt.
Wer von Torrevieja oder Orihuela Costa kommt, wird hier eine völlig andere Mittelmeerlandschaft erleben. Die Costa Blanca hat ebenfalls schöne Aussichtspunkte und Küstenabschnitte, aber Formentor wirkt rauer, wilder und dramatischer. Gerade für Fotografen, Naturfreunde und Roadtrip-Fans ist diese Region ein Highlight.
In der Hochsaison können Zufahrten reguliert sein, und die Straßen sind eng und stark befahren. Deshalb sollte man Formentor gut planen und möglichst früh starten. Für einen ersten Mallorca-Artikel ist dieser Hinweis wichtig, weil er echten Mehrwert bietet und nicht nur eine Sehenswürdigkeit aufzählt.
Alcúdia und die Bucht von Pollença
Der Norden Mallorcas ist besonders für Familien, Strandurlauber und geschichtsinteressierte Besucher spannend. Alcúdia besitzt eine schöne Altstadt mit Stadtmauern, Gassen, Restaurants und Märkten. Gleichzeitig liegen in der Umgebung lange Strände, flache Badebereiche und die Bucht von Pollença.
Für Bewohner von Torrevieja und Orihuela Costa ist Alcúdia interessant, weil sich hier gut vergleichen lässt, wie unterschiedlich Strandurlaub auf Mallorca und an der Costa Blanca sein kann. Während Torrevieja und Orihuela Costa viele kleinere Strände, Promenaden, Urbanisationen und Stadtstrände bieten, wirkt der Norden Mallorcas weitläufiger und stärker auf klassischen Familienurlaub ausgerichtet.
Auch Port de Pollença ist einen Besuch wert. Der Ort hat eine entspannte Atmosphäre, eine schöne Promenade und eignet sich gut als Ausgangspunkt für Formentor oder Ausflüge in den Norden.


Cala d’Or, Santanyí und der Südosten Mallorcas
Der Südosten Mallorcas ist bekannt für kleine Buchten, weiße Orte, türkisfarbenes Wasser und ein etwas ruhigeres Urlaubsgefühl. Cala d’Or ist einer der bekanntesten Ferienorte dieser Region. Der Ort besteht aus mehreren kleinen Buchten, weißen Häusern, Restaurants, Hotels und einer gepflegten Urlaubskulisse.
Santanyí ist besonders für seinen Markt, seine Natursteinhäuser, Galerien, Cafés und die Nähe zu schönen Buchten bekannt. In der Umgebung liegen einige der beliebtesten Calas Mallorcas, darunter Cala Santanyí, Cala Mondragó, Cala Llombards und Caló des Moro.
Gerade dieser Teil der Insel eignet sich gut für einen Vergleich mit Orihuela Costa. Beide Regionen sind bei internationalen Besuchern beliebt, beide bieten schöne Küstenabschnitte, und beide haben Orte mit Ferienwohnungen, Restaurants und Strandnähe. Der Unterschied: Mallorcas Südosten wirkt stärker inseltypisch und buchtiger, während Orihuela Costa urbaner, alltagstauglicher und stärker mit dem Festland verbunden ist.
Cuevas del Drach – Mallorcas berühmte Tropfsteinhöhlen
Die Cuevas del Drach bei Porto Cristo gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mallorcas. Die Tropfsteinhöhlen mit unterirdischem See sind besonders für Familien, Ausflügler und Besucher interessant, die neben Strand und Stadt auch ein Naturerlebnis suchen. Sie sind touristisch gut erschlossen und entsprechend beliebt.
Für eine Reise ab Torrevieja lohnt sich ein Besuch vor allem dann, wenn man mehrere Tage auf Mallorca bleibt oder den Osten der Insel ohnehin einplant. Für ein sehr kurzes Wochenende würde ich die Höhlen nicht an erste Stelle setzen, weil Palma, Tramuntana und eine schöne Küstenroute meist mehr Eindruck hinterlassen. Für Familien oder Mallorca-Erstbesucher mit vier bis sieben Tagen Zeit sind die Cuevas del Drach aber ein klarer Klassiker.
Es Trenc – Karibikgefühl auf Mallorca
Es Trenc gehört zu den bekanntesten Stränden Mallorcas. Der lange Naturstrand mit hellem Sand und türkisfarbenem Wasser wird oft als einer der schönsten Strände der Insel beschrieben. Wer von Torrevieja oder Orihuela Costa kommt, kennt schöne Strände bereits – etwa La Mata, Playa del Cura, Los Náufragos, Campoamor, Cabo Roig oder La Zenia. Trotzdem wirkt Es Trenc anders: weniger urban, weiter, natürlicher und stärker wie ein klassischer Inselstrand.
Man sollte aber ehrlich bleiben: In der Hauptsaison ist Es Trenc kein einsamer Traumstrand. Parkplätze, Andrang und sommerliche Hitze können den Besuch anstrengend machen. Der Strand ist wunderschön, aber kein Geheimtipp. Genau solche ehrlichen Hinweise machen den Artikel besser als eine oberflächliche Aufzählung.



Mallorca oder Torrevieja – was passt besser?
Torrevieja und Orihuela Costa sind ideal für längere Aufenthalte, Alltag am Meer, Überwintern, bezahlbares Leben, internationale Kontakte, medizinische Versorgung, Supermärkte, Restaurants, Promenaden und unkomplizierte Tagesausflüge auf dem Festland. Wer mehrere Wochen oder Monate in Spanien verbringen möchte, findet an der südlichen Costa Blanca oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Alltagstauglichkeit.
Mallorca ist stärker als Erlebnisinsel. Die Landschaft ist abwechslungsreicher, die Tramuntana spektakulärer, die Buchten oft dramatischer und Palma urbaner als Torrevieja. Dafür ist Mallorca in vielen beliebten Regionen teurer, stärker saisonabhängig und in der Hochsaison deutlich voller. Wer Ruhe, Alltag und längere Aufenthalte sucht, ist an der Costa Blanca oft besser aufgehoben. Wer ein intensives Inselerlebnis, Bergdörfer, besondere Buchten und eine kurze Auszeit sucht, wird Mallorca lieben.
Die beste Antwort lautet deshalb: Mallorca ersetzt Torrevieja nicht. Mallorca ergänzt Torrevieja.
Vorschlag für einen 3-Tage-Trip nach Mallorca ab Torrevieja
Für ein verlängertes Wochenende ab Torrevieja oder Orihuela Costa bietet sich diese Route an:
Am ersten Tag reist man über Alicante nach Palma oder mit der Fähre ab Dénia an. Nach der Ankunft sollte man Palma erkunden: Kathedrale, Altstadt, Hafen, Abendessen in der Stadt und vielleicht ein Spaziergang am Meer.
Am zweiten Tag geht es in die Tramuntana. Die ideale Route führt über Valldemossa, Deià, Sóller und Port de Sóller. Das ist landschaftlich stark, abwechslungsreich und vermittelt sofort das besondere Mallorca-Gefühl.
Am dritten Tag kann man je nach Interesse entweder den Südosten mit Cala Santanyí, Cala Mondragó oder Cala d’Or besuchen oder in Palma bleiben und entspannter zurückreisen. Wer mehr Natur möchte, plant Formentor ein. Wer weniger fahren möchte, bleibt im Raum Palma und kombiniert Stadt, Strand und Gastronomie.
Vorschlag für 5 bis 7 Tage Mallorca ab der Costa Blanca
Wer eine Woche Zeit hat, sollte Mallorca nicht nur ankratzen. Eine gute Route wäre:
Zwei Nächte in Palma oder Umgebung, um die Hauptstadt, die Kathedrale, Altstadt und den Hafen zu erleben. Danach zwei bis drei Nächte in der Tramuntana oder im Raum Sóller, um Valldemossa, Deià, Fornalutx, Port de Sóller und Aussichtspunkte zu besuchen. Anschließend ein bis zwei Nächte im Norden oder Südosten, je nachdem ob man lieber Alcúdia, Pollença und Formentor oder Cala d’Or, Santanyí und die Buchten im Südosten erleben möchte.
Mit eigenem Auto ab Dénia ist diese Route besonders angenehm, weil man unabhängig bleibt. Mit Flug ab Alicante empfiehlt sich ein Mietwagen, sobald man mehr als Palma und einen organisierten Ausflug sehen möchte.

Für wen lohnt sich Mallorca ab Torrevieja besonders?
Mallorca lohnt sich besonders für Residenten an der Costa Blanca, die nach Jahren in Torrevieja, Orihuela Costa oder La Marina einmal ein anderes Spanien erleben möchten, ohne weit reisen zu müssen. Die Insel ist auch ideal für Paare, die ein romantisches Wochenende planen, für Familien mit Kindern, für Wanderer, Fotografen, Genussreisende und alle, die Stadt, Meer und Berge in kurzer Zeit kombinieren möchten.
Weniger ideal ist Mallorca für Reisende, die einen extrem günstigen Urlaub suchen oder in der Hochsaison absolute Ruhe erwarten. Gerade im Sommer können Palma, Strände, bekannte Buchten und beliebte Dörfer sehr voll sein. Wer flexibel ist, sollte Frühling, Frühsommer oder Herbst bevorzugen. Dann ist Mallorca oft angenehmer, landschaftlich schöner und weniger überlaufen.
Mallorca ist der perfekte Insel-Kontrast zur Costa Blanca
Mallorca ist von Torrevieja und Orihuela Costa aus kein alltäglicher Tagesausflug, aber ein sehr reizvoller Kurzurlaub. Die Insel bietet genau das, was die südliche Costa Blanca in dieser Form nicht hat: hohe Berge direkt am Meer, historische Bergdörfer, spektakuläre Küstenstraßen, Palma als große Inselhauptstadt und eine enorme Vielfalt auf relativ kleinem Raum.
Wer in Torrevieja lebt oder Urlaub macht, muss dafür nicht gleich eine komplett neue Spanienreise planen. Mallorca lässt sich als verlängertes Wochenende, kleine Rundreise oder besondere Ergänzung zum Aufenthalt an der Costa Blanca einbauen. Der Flug ab Alicante ist die schnellste Lösung, die Fähre ab Dénia mit eigenem Auto die flexibelste Variante.

Von Torrevieja nach Mallorca – die besten Möglichkeiten für die Anreise
Wer von Torrevieja, La Mata, Punta Prima, Playa Flamenca, La Zenia, Cabo Roig, Campoamor oder der Orihuela Costa nach Mallorca reisen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Die beiden wichtigsten Varianten sind der Flug ab Alicante nach Palma de Mallorca oder die Fähre ab Dénia nach Mallorca. Beide Wege haben ihren eigenen Reiz. Welche Anreise besser passt, hängt vor allem davon ab, wie lange man auf Mallorca bleiben möchte, ob man ein eigenes Auto mitnehmen will, ob man mit Hund reist oder ob es einfach schnell und unkompliziert gehen soll.
Gerade für Urlauber und Residenten an der südlichen Costa Blanca ist Mallorca näher, als viele zunächst denken. Die Insel liegt zwar nicht direkt vor der Haustür, ist aber von Torrevieja und Orihuela Costa aus gut erreichbar. Wer nur ein Wochenende oder ein paar Tage auf Mallorca verbringen möchte, wird meistens den Flug ab Alicante wählen. Wer dagegen entspannter reisen möchte, viel Gepäck dabeihat oder das eigene Fahrzeug auf Mallorca nutzen will, sollte die Fähre ab Dénia prüfen.
Mit dem Flugzeug von Alicante nach Palma de Mallorca
Die schnellste Möglichkeit ist der Flug vom Flughafen Alicante-Elche Miguel Hernández nach Palma de Mallorca. Für Reisende aus Torrevieja und Orihuela Costa ist Alicante der naheliegende Flughafen. Je nach Wohnort, Verkehr und gewählter Route erreicht man den Flughafen Alicante von Torrevieja, La Mata, Punta Prima oder Playa Flamenca aus relativ bequem mit dem Auto, Taxi, Shuttle oder Bus.
Der große Vorteil dieser Variante ist die kurze Reisezeit. Der Flug von Alicante nach Palma de Mallorca dauert in der Regel ungefähr eine Stunde. Damit eignet sich diese Verbindung besonders gut für einen Kurzurlaub, ein verlängertes Wochenende oder einen spontanen Inseltrip. Wer morgens startet, kann oft schon am Mittag in Palma durch die Altstadt schlendern, die Kathedrale La Seu besuchen, am Hafen essen oder mit dem Mietwagen Richtung Tramuntana fahren.
Besonders praktisch ist der Flug für alle, die nur mit Handgepäck reisen oder keinen großen Aufwand möchten. Auch für Besucher, die in Torrevieja Urlaub machen und zwischendurch zwei oder drei Tage Mallorca erleben möchten, ist diese Variante am sinnvollsten. Man spart Zeit, kommt schnell auf die Insel und kann sich direkt auf Palma, Strände, Buchten oder Ausflüge konzentrieren.
Ein weiterer Vorteil: Am Flughafen Palma de Mallorca gibt es zahlreiche Mietwagenanbieter. Wer also nicht nur Palma sehen möchte, sondern auch Orte wie Valldemossa, Sóller, Deià, Alcúdia, Santanyí, Cala d’Or oder Cap de Formentor besuchen will, kann direkt am Flughafen einen Mietwagen übernehmen. Das ist für Mallorca fast immer empfehlenswert, denn viele der schönsten Orte liegen außerhalb der Hauptstadt und sind mit dem Auto deutlich einfacher zu erreichen.
Trotzdem sollte man realistisch planen. Auch wenn der Flug selbst kurz ist, kommen Anfahrt zum Flughafen Alicante, Parken, Sicherheitskontrolle, Boarding, Gepäck und die Fahrt vom Flughafen Palma zur Unterkunft dazu. Für einen sehr kurzen Trip lohnt sich der Flug trotzdem, aber man sollte nicht nur die reine Flugzeit betrachten. Wer nur einen einzigen Tag nach Mallorca möchte, wird viel Zeit mit An- und Abreise verlieren. Für zwei bis vier Tage ist der Flug ab Alicante dagegen eine sehr gute Lösung.
Mit der Fähre von Dénia nach Mallorca
Die zweite interessante Möglichkeit ist die Fähre ab Dénia. Dénia liegt nördlich von Alicante und ist von Torrevieja und Orihuela Costa aus mit dem Auto erreichbar. Von dort fahren Fähren in Richtung Balearen, unter anderem nach Mallorca. Diese Variante dauert deutlich länger als ein Flug, bietet aber andere Vorteile.
Die Fähre ist besonders sinnvoll für Reisende, die ihr eigenes Auto mit nach Mallorca nehmen möchten. Das kann sich lohnen, wenn man mehrere Tage auf der Insel bleibt und nicht auf Mietwagenpreise, Verfügbarkeit oder zusätzliche Versicherungen angewiesen sein möchte. Gerade Residenten an der Costa Blanca, die mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, können so sehr flexibel reisen. Man fährt von Torrevieja oder Orihuela Costa nach Dénia, geht mit dem Auto auf die Fähre und hat auf Mallorca direkt sein eigenes Fahrzeug dabei.
Auch für Familien, Reisende mit viel Gepäck, Fahrrädern, Sportausrüstung oder Hund kann die Fähre angenehmer sein. Man ist nicht so stark auf Handgepäckgrenzen, Koffergewicht oder Flughafenabläufe angewiesen. Wer entspannt reisen möchte und die Überfahrt als Teil des Urlaubs sieht, kann diese Variante sogar als besonders angenehm empfinden.
Der Nachteil liegt klar auf der Hand: Die Fähre dauert deutlich länger. Dazu kommt die Fahrt von Torrevieja oder Orihuela Costa nach Dénia. Für einen schnellen Wochenendtrip ist das nicht immer ideal. Wer aber vier, fünf, sieben oder mehr Tage auf Mallorca bleiben möchte, sollte diese Möglichkeit ernsthaft prüfen. Besonders dann, wenn man ohnehin eine kleine Rundreise auf Mallorca plant und das eigene Auto nutzen will.
Die Fähre ist außerdem eine gute Option für Menschen, die nicht gerne fliegen oder bewusst langsamer reisen möchten. Mallorca beginnt dann nicht erst am Flughafen, sondern schon mit der Fahrt entlang der Costa Blanca und der Überfahrt über das Mittelmeer. Gerade für Residenten, die Spanien gerne intensiver erleben, hat diese Art zu reisen einen eigenen Charme.
Mit dem eigenen Auto nach Mallorca – lohnt sich das?
Ob sich die Mitnahme des eigenen Autos lohnt, hängt stark von der Reisedauer ab. Für zwei oder drei Tage ist der Flug ab Alicante meistens einfacher, schneller und oft auch günstiger. Für eine Woche oder länger kann das eigene Auto dagegen sehr praktisch sein.
Mallorca ist keine riesige Insel, aber die Wege können sich ziehen. Wer Palma, Valldemossa, Deià, Sóller, Fornalutx, Alcúdia, Pollença, Cap de Formentor, Santanyí, Cala d’Or und verschiedene Strände besuchen möchte, braucht Mobilität. Mit dem eigenen Auto ist man unabhängig, kennt das Fahrzeug bereits und muss sich nicht mit Mietwagenbedingungen, Kautionen oder Zusatzversicherungen beschäftigen.
Besonders lohnend ist die Fähre mit eigenem Auto, wenn man mehrere Regionen Mallorcas kombinieren möchte. Zum Beispiel zwei Nächte in Palma, danach ein paar Tage in der Tramuntana und anschließend noch ein Aufenthalt im Norden oder Südosten der Insel. Wer so reist, erlebt Mallorca deutlich intensiver als bei einem reinen Städtetrip nach Palma.
Allerdings sollte man auch die Kosten vergleichen. Fähre, Fahrzeugmitnahme, Benzin, Autobahn- oder Parkkosten, Unterkunft und Reisezeit müssen zusammen betrachtet werden. Bei kurzen Aufenthalten ist der Flug fast immer die bequemere Lösung. Bei längeren Reisen kann die Fähre mit Auto dagegen sehr attraktiv sein.
Mallorca mit Hund ab Torrevieja oder Orihuela Costa
Für viele Residenten an der Costa Blanca spielt noch ein anderer Punkt eine wichtige Rolle: der Hund. Wer mit Hund in Torrevieja, La Mata, Punta Prima oder Orihuela Costa lebt oder Urlaub macht, möchte sein Tier vielleicht nicht für mehrere Tage zurücklassen. In diesem Fall kann die Fähre eine interessante Alternative zum Flug sein.
Mit dem Auto und der Fähre reist man oft entspannter als per Flugzeug. Man kann mehr Pausen einplanen, das Tier bleibt näher bei einem, und auf Mallorca ist man anschließend mit dem eigenen Fahrzeug flexibel. Gerade für Hundebesitzer, die eine Ferienwohnung, eine Finca oder eine hundefreundliche Unterkunft auf Mallorca buchen, kann diese Variante deutlich angenehmer sein.
Trotzdem sollte man sich vorher genau informieren, welche Regeln für Haustiere auf der Fähre gelten, welche Unterkünfte Hunde erlauben und welche Strände oder Naturgebiete auf Mallorca für Hunde geeignet sind. Mallorca ist wunderschön, aber nicht jeder Strand und nicht jede Unterkunft ist automatisch hundefreundlich. Eine gute Planung erspart hier Stress.
Kombination aus Torrevieja, Costa Blanca und Mallorca
Besonders spannend ist Mallorca auch als Ergänzung zu einer längeren Spanienreise. Wer beispielsweise zwei oder drei Wochen in Torrevieja oder Orihuela Costa verbringt, kann Mallorca wunderbar als Zwischenreise einbauen. Erst ein paar Tage Costa Blanca mit Stränden, Salzlagunen, Promenaden, Märkten und Ausflügen nach Alicante, Murcia oder Cartagena – dann ein kurzer Inselwechsel nach Mallorca – und anschließend zurück an die südliche Costa Blanca.
Diese Kombination ist besonders reizvoll, weil man zwei sehr unterschiedliche Seiten Spaniens erlebt. Torrevieja und Orihuela Costa stehen für sonniges Alltagsleben am Mittelmeer, internationale Atmosphäre, lange Aufenthalte und eine gute Infrastruktur für Urlauber und Residenten. Mallorca steht für Inselgefühl, Berglandschaften, kleine Buchten, historische Dörfer und eine stärkere Mischung aus Natur, Stadt und exklusiven Urlaubsorten.
Wer beide Regionen miteinander verbindet, bekommt einen abwechslungsreichen Spanienurlaub, ohne das Land zu wechseln. Genau das macht Mallorca für Leser von Torrevieja.de so interessant.
Welche Anreise ist die beste?
Für einen kurzen Mallorca-Trip ab Torrevieja oder Orihuela Costa ist der Flug ab Alicante meistens die beste Wahl. Er ist schnell, unkompliziert und ideal für ein Wochenende oder drei bis vier Tage. Wer hauptsächlich Palma, die Kathedrale, die Altstadt, eine schöne Bucht oder einen Tagesausflug in die Tramuntana erleben möchte, kommt mit dem Flug sehr gut zurecht.
Für längere Aufenthalte, Reisen mit Hund, viel Gepäck oder eigenem Auto ist die Fähre ab Dénia die spannendere Alternative. Sie dauert länger, bietet aber mehr Freiheit. Besonders wer Mallorca intensiv erkunden möchte und nicht nur einen kurzen Eindruck sucht, sollte diese Variante prüfen.
Kurz gesagt: Wer Zeit sparen will, fliegt ab Alicante nach Palma. Wer flexibel reisen und das eigene Auto nutzen möchte, fährt nach Dénia und nimmt die Fähre nach Mallorca.
Beide Wege machen Mallorca von Torrevieja und Orihuela Costa aus gut erreichbar – und genau deshalb ist die Insel eine starke Ergänzung für alle, die ihren Aufenthalt an der Costa Blanca um ein besonderes Inselerlebnis erweitern möchten.






































